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Das Borderline - Syndrom bezeichnet übersetzt psychiologische Grenz- gänger. Das Borderline - Syndrom stellt ein eignes Krankheitsbild mit
vielen Symptomen dar und hat verschiedene Therapiemöglichkleiten.
Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ ist eine Störung der Affektregulation. Unter Affekt versteht man die aktuelle Stimmungslage einer Person. Das Besondere dieser Störung liegt darin, daß es oft nur kleine innere oder äußere Reize braucht, um einen großen positiven oder negativen Effekt auf die Stimmungslage hervorzurufen.
Die Borderline-Störung ist eine Krankheit des jungen Menschen. Typischerweise treten Symptome zwischen dem 16. – 18. Lebensjahr auf. Oft finden sich jedoch erste Anzeichen auf das spätere, pathologische Verhalten bereits in frühester Kindheit. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, daß sich die Störung im höheren Lebensalter „entaktualisiert“. Dies bedeutet, daß die Symptome und
deren individuelle Ausprägungen geringer werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Borderline-Störung zu erkranken liegt bei etwa 1,5%.

Die folgende Symptomatik ist typisch für die emotionale Instabilität vom Borderline-Typ:
- Erhöhte Angreifbarkeit im Gefühlserleben: schon kleine Reize können eine emotionale Explosion hervorrufen.
- Ausblenden von Gefühlsreaktionen: Häufig werden negative Gefühle ausgeblendet, da es in der Vergangenheit schon zu negativen Erfahrungen beim "Zulassen" kam.
- Nichtbeachtung des eigenen Erlebens: Schon früh in der Kindheit machen die meisten Patienten die Erfahrung, dass sie sich nicht auf ihre Gefühle verlassen können und achten deswegen nicht mehr auf ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche.
- Blenden: Viele Patienten geben sich kompetenter, als sie wirklich sind.
- Impulsivität: Durch große Erregung kann es zu einem Verlust der Kontrolle über
die eigenen Impulse kommen. Dies führt dann ggf. Zu sehr riskantem Verhalten.
- Fehlende Problemlösestrategien: Da sie oft keine anderen Möglichkeiten haben
mit Problemen umzugehen, kommt es oft vor, dass Patienten zu Drogen greifen.
- Schwarz-Weiss-Denken: Das typische Alles-oder-Nichts Denken.
- Passive Aktivität: Häufig wird versucht das Leiden durch Passivität zu demonstrieren.
-Selbstverletzendes Verhalten: Wiederholte Spannungszustände werden oft durch selbst beigebrachte Verletzungen beendet. (Brennen, Schneiden, Blut ablassen etc,)
- Dissoziationen: Hierbei handelt es sich um einen Bewusstseinszustand, bei dem das eigene Denken und handeln stark eingeschränkt ist. Oft führt es dazu, daß die Patienten neben sich stehe, "nicht ganz in der Welt" sind. Die Behandlung der Borderline-Störung erfolgt heute typischerweise nach dem Konzept von Marsha Linehan, der Dialektisch-Behavioralen-Therapie (DBT).


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